Mosaik des Einen

Symposium über die Lehre des Einsseins
 Kartoniert
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783956311215
Einband:
Kartoniert
Seiten:
304
Autor:
Renaud van Quekelberghe
Gewicht:
396 g
Format:
21 x 14.8 x 2.2 cm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Das Buch "Mosaik des Einen" stellt die wichtigsten Lehren des Einsseins aus den letzten drei Tausend Jahren - von Echnaton und Parmenides bis Arthur Schopenhauer und Ken Wilber - dar. Anlässlich eines Symposiums über die Henologie (Lehre des Alles-Eins) interagieren hochkarätige Denker aus Ost und West miteinander im "Hier und Jetzt". Daraus entstehen innovative, mitunter verblüffende Einsichten in die menschliche Geistesgeschichte seit Platon und Lao Tse. Die quicklebendige Inszenierung zahlreicher Philosophen und Weisen wie z.B. Plotin, Shankara, Dogen Zenji, Spinoza, Rumi oder Vivekananda zielt darauf, die menschliche Geistesgeschichte über die Lehre des Einsseins hautnah und detailliert zu vermitteln. Der "philosophisch-meditative Essay" beginnt in einer verschneiten Eremitage im Alpenmassiv und endet in einem tibetischen Kloster im Nubratal (Kaschmir) nach einem tantrischen Intermezzo in Srinagar.
Das Buch "Mosaik des Einen" stellt die wichtigsten Lehren des Einsseins aus den letzten drei Tausend Jahren - von Echnaton und Parmenides bis Arthur Schopenhauer und Ken Wilber - dar. Anlässlich eines Symposiums über die Henologie (Lehre des Alles-Eins) interagieren hochkarätige Denker aus Ost und West miteinander im "Hier und Jetzt". Daraus entstehen innovative, mitunter verblüffende Einsichten in die menschliche Geistesgeschichte seit Platon und Lao Tse. Die quicklebendige Inszenierung zahlreicher Philosophen und Weisen wie z.B. Plotin, Shankara, Dogen Zenji, Spinoza, Rumi oder Vivekananda zielt darauf, die menschliche Geistesgeschichte über die Lehre des Einsseins hautnah und detailliert zu vermitteln. Der "philosophisch-meditative Essay" beginnt in einer verschneiten Eremitage im Alpenmassiv und endet in einem tibetischen Kloster im Nubratal (Kaschmir) nach einem tantrischen Intermezzo in Srinagar.