Wiener Kreis

Kurt Gödel, Logischer Empirismus, Rudolf Carnap, Otto Neurath, Louis Rougier, Victor Kraft, Moritz Schlick, Carl Gustav Hempel, Richard von Mises, Gustav Bergmann, Herbert Feigl, Hans Hahn, Philipp Frank, Protokollsatzdebatte, Karl Menger
 Paperback
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ISBN-13:
9781159348557
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
18.11.2011
Seiten:
27
Autor:
Quelle
Gewicht:
80 g
Format:
247x193x10 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Kurt Gödel, Logischer Empirismus, Rudolf Carnap, Otto Neurath, Louis Rougier, Victor Kraft, Moritz Schlick, Carl Gustav Hempel, Richard von Mises, Gustav Bergmann, Herbert Feigl, Hans Hahn, Philipp Frank, Protokollsatzdebatte, Karl Menger, International Encyclopedia of Unified Science, Friedrich Waismann, Eino Kaila, Adolph Stöhr, Olga Hahn-Neurath, Felix Kaufmann, Institut Wiener Kreis, Einheitswissenschaft, Schriften zur wissenschaftlichen Weltauffassung. Auszug: Kurt Friedrich Gödel (* 28. April 1906 in Brünn, Österreich-Ungarn, heute Tschechien; + 14. Januar 1978 in Princeton, New Jersey) war ein österreichischer-amerikanischer Mathematiker und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts. Er leistete maßgebliche Beiträge Auch seine philosophischen Erörterungen zu den Grundlagen der Mathematik fanden weite Beachtung. Kurt Gödel stammte aus einer wohlhabenden großbürgerlichen Familie in Brünn in Mähren. Die Stadt Brünn hatte zur Geburtszeit Gödels eine deutschsprachige Bevölkerungsmehrheit und lag bis 1918 in der österreichisch-ungarischen Monarchie (heute in Tschechien). Seine Eltern waren Marianne (geb. Handschuh) und Rudolf August Gödel. Sein Vater war ein zu Wohlstand gelangter Textilunternehmer. Der Vater war katholisch, die Mutter evangelisch, die Kinder der Familie wurden evangelisch erzogen. Paul Gödel Senior und Junior sind in Brünn schon im Jahre 1744 als Lederer erwähnt. Gödel litt, verursacht durch rheumatisches Fieber, in seiner Kindheit oft unter einem schlechten Gesundheitszustand. Trotzdem zeigte er schulische Bestleistungen. 1912 trat Gödel in die Privat-Volks- und Bürgerschule ein, vier Jahre später in das deutschsprachige Kaiserliche und Königliche Staatsrealgymnasium. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt Brünn 1918/1919 Teil der neu gegründeten Tschechoslowakischen Republik. Gödel, der nur schlecht Tschechisch sprach, fühlte sich in dem neu gegründeten Staat nicht heimisch. Er nahm 1923 die österreichische Staatsbürgerschaft an, zog im Herbst 1924 nach Wien und schrieb sich dort zunächst im Studiengang für Theoretische Physik ein. Er beschäftigte sich im darauffolgenden Jahr hauptsächlich mit physikalischen Themen. Außerdem besuchte er die philosophische Vorlesung von Heinrich Gomperz sowie die Vorlesung über die Zahlentheorie von Philipp Furtwängler. Diese beiden Professoren gaben Gödel die entscheidenden Impulse, sich intensiv mit den Grundlagen der Mathematik auseinanderzusetzen, die auf