Walddörfer

Hamburg-Farmsen-Berne, Landhaus Mahr, Hamburg-Volksdorf, Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt, Großhansdorf, Gymnasium Farmsen, Elektrische Kleinbahn Alt-Rahlstedt-Volksdorf-Wohldorf, Hamburg-Duvenstedt, Hamburg-Bergstedt
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ISBN-13:
9781159337711
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
21.01.2015
Seiten:
32
Autor:
Quelle
Gewicht:
87 g
Format:
249x189x5 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Hamburg-Farmsen-Berne, Landhaus Mahr, Hamburg-Volksdorf, Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt, Großhansdorf, Gymnasium Farmsen, Elektrische Kleinbahn Alt-Rahlstedt-Volksdorf-Wohldorf, Hamburg-Duvenstedt, Hamburg-Bergstedt, Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt, Heilig-Kreuz-Kirche, Emil Maetzel, Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook, Bürgerhaus Koralle, Berner Au, Walddörfer-Gymnasium, Alte Mühle, Bredenbek, Volksdorfer Wald, Naturschutzgebiet Wittmoor, Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental, Saselbek, Hoisbüttel, Übersee-Funkzentrale, Timmermoor, Berufsförderungswerk Hamburg, Museumsdorf Volksdorf. Auszug: Das Landhaus Mahr (auch Haus Hohenbergstedt oder Kinderheim Hohenbergstedt genannt) ist ein reetgedecktes Klinkerhaus am Hohenbergstedt 21 (vorher: Am Beerbusch 31) im Hamburger Stadtteil Bergstedt. Es wurde 1911/1912 nach Entwürfen der Architekten Hermann Distel und August Grubitz gebaut und steht seit 1989 unter Denkmalschutz. Von 1982 bis 2011 wurde es von einer Wohngemeinschaft, dem Wohnmodell Kritenbarg e.V., bewohnt. Ursprünglicher Grundriss (Erdgeschoss) mit Veranda an der Nordwestseite und noch ohne rückseitigen Treppenaufgang Die ursprüngliche Park- und Gartenplanung im August 1911 Aussicht von der Terrasse auf den verbliebenen Teil der Parkanlage (April 2011) Halle mit Freitreppe zur umlaufenden Empore und Großgaube über der Terrasse nach Südosten Das einzige Bad des Hauses, zeitweise von 24 Menschen genutzt Haupteingang mit Protestbanner der WG-Bewohner gegen die Kündigung ihres MietvertragesDas Klinkerhaus ist mit Holzsprossenfenstern ausgestattet und einem reetgedeckten Halbwalmdach mit Fledermausgauben sowie Großgauben an den langen Dachseiten. In den Giebelspitzen befinden sich verglaste Uhlenlöcher. Über dem Haupteingang nach Nordosten und an der Rückseite nach Südwesten sind Holzbalkone angebracht. Eine vorgelagerte Terrasse ist nach Südosten mit Blick auf eine ursprünglich symmetrisch angelegte Parkanlage ausgerichtet. Das Mauerwerk mit Luftschicht hat eine Stärke von 36,5 cm und ist außen mit rötlichem Verblendmauerstein verklinkert. Die Innenfläche des Hauses beträgt 575 m² zuzüglich Vollkeller. Auf 265 m² im Erdgeschoss gruppieren sich vier Wohnräume und ein Bad um eine Halle mit Freitreppe und umlaufender, brüstungsbewehrter Empore. Nur geringe Teile der ursprünglichen Fischgrät-Parkettböden aus Eiche sind erhalten geblieben. Bei Dreharbeiten 1972/73 für die ARD-Serie Der Fall von nebenan wurde die Halle unter Wasser gesetzt und der Parkettboden anschließend ausgetauscht. Im nordwestlichen Teil des Erdgeschosses befinden sich an einem Seitenaus