Volk in der Bibel

Hethiter, Moabiter, Urartäisches Reich, Philister, Perser, Medien, Chaldäer, Gog und Magog, Edom, Aram, Israeliten, Amalekiter, Kittim, Amurriter, Nabatäer, Kusch, Midian, Hebräer, Assyrer, Bit Adini, Keniter, Jebusiter, Mesech, Tubal
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ISBN-13:
9781159335229
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
23.08.2011
Seiten:
36
Autor:
Quelle
Gewicht:
97 g
Format:
249x195x7 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Hethiter, Moabiter, Urartäisches Reich, Philister, Perser, Medien, Chaldäer, Gog und Magog, Edom, Aram, Israeliten, Amalekiter, Kittim, Amurriter, Nabatäer, Kusch, Midian, Hebräer, Assyrer, Bit Adini, Keniter, Jebusiter, Mesech, Tubal, Ammoniter, Jawan, Bit Jakin, Rechabiter, Bit-Bahiani, Elischa, Perisiter, Tiras, Rodanim, Gomer, Gibeoniter, Madai, Minni, Hiwiter, Jerachmeeliter. Auszug: Urartäisches Reich - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Urartäisches Reich Urartu unter König Rusa I.Die Hauptstadt TuSpa (heute Van) lag am Vansee. Benachbarte Staaten und Stämme waren unter anderem Assyrien im Süden, das Königreich der Mannäer im Südosten, sowie in der Spätphase die Kimmerer und Skythen im Norden. Zeitweise erreichten die Urartäer KarkemiS am westlichen Euphratbogen im Süden und Qulha im Nordwesten. Das Reich umfasste zeitweise dem Sewansee und das Araxes-Tal im Norden, den Urmia-See im Osten und Rawanduz im Südosten. Die maximale Ausdehnung betrug etwa 600x500 km². Es wird gemeinhin angenommen, dass entweder ISpuini oder sein Sohn Menua um 810 Hasanlu in Mannai eroberten. Gegen Ende der Regierungszeit von ISpuini finden Feldzüge zum südlichen und westlichen Teil des Urmia-Sees statt, die unter anderem durch die Inschriften von TaStepe und Karagündüz belegt sind. Feldzüge urartäischer Herrscher fanden bis an die heutige georgische Grenze statt, was aber nicht zu einer dauerhaften Eroberung führte. Die Urartäische Sprache wird als eine dem Hurritischen verwandte kaukasische Sprache angesehen. Eine genauere Zuordnung zu den Nachischen Sprachen ist noch umstritten. Urartäische Lehnworte in anderen Sprachen sind selten. Die schriftliche Überlieferung setzt erst Ende des 9. Jahrhunderts ein und besteht ausschließlich aus Königsinschriften, die in Stein gemeißelt sind. Tontafeln (unter anderem aus Toprakkale, Kamir Blur, Bastam und Ayanis) werden erst ab der Regierung von Rusa II. gefunden. Ihr Schriftduktus unterscheidet sich deutlich von den in den lebenden Stein gemeißelten Königsinschriften, was vielleicht auf eine längere eigenständige Entwicklung hindeutet. Friedrich Wilhelm König vermutete, dass es sich bei der, seiner Meinung nach sehr unglücklich als urartäisch bez