Turbinentechnik

Dampfturbinentechnik, Gasturbinentechnik, Person (Turbinenbau), Turbine, Turbinenschiff, Leonhard Euler, Tesla-Turbine, Wasserturbine, Oxyfuel-Verfahren, Savonius-Rotor, Ferdinand Redtenbacher, Brennkammer
 Paperback
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ISBN-13:
9781159333508
Einband:
Paperback
Seiten:
41
Autor:
Quelle
Gewicht:
108 g
Format:
248x187x8 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Dampfturbinentechnik, Gasturbinentechnik, Person (Turbinenbau), Turbine, Turbinenschiff, Leonhard Euler, Tesla-Turbine, Wasserturbine, Oxyfuel-Verfahren, Savonius-Rotor, Ferdinand Redtenbacher, Brennkammer, Gasturbinen in der Handelsschifffahrt, Joule-Kreisprozess, Jakob Ackeret, Kondensator, Walter-Antrieb, Kühlturbine, Ram Air Turbine, Wood Group, Hermann Föttinger, Umleitstation, Reaktionsgrad, Franz Lösel, Turboelektrischer Antrieb, Rotordynamik, Awiadwigatel, Getriebeturbine, Turbosatz, Gleichdruckturbine, Turbinenmuseum Augsburg, Flat-rated, Wells-Turbine, Turbotauchpumpe, Gegendruckturbine, Überdruckturbine, Hochdruckeinspeisung, Pumpturbine, Turbinenanzapfung, Außenläufer, Frischdampf. Auszug: Leonhard Euler (* 15. April 1707 in Basel; + 7. September/ in Sankt Petersburg) war einer der bedeutendsten Mathematiker. Euler wurde als ältester Sohn des Pfarrers Paul Euler (1670-1745) und der Margaretha geb. Brucker (1677-1761) in Basel geboren. Er besuchte das dortige Gymnasium am Münsterplatz und nahm gleichzeitig Privatunterricht beim Theologen Johannes Burckhardt, der von der Mathematik begeistert war. Ab 1720 studierte er an der Universität Basel und hörte hier Vorlesungen von Johann Bernoulli. 1723 erlangte er durch einen Vergleich der newtonschen und cartesianischen Philosophie in lateinischer Sprache die Magisterwürde. Seinen Plan, auch Theologie zu studieren, gab er 1725 auf. Am 17. Mai 1727 berief ihn Daniel Bernoulli an die Universität Sankt Petersburg. Er erbte die Professur des 1726 verstorbenen Nikolaus II. Bernoulli. Hier traf er auf Christian Goldbach, mit dem er jahrzehntelang in Briefwechsel stand. 1730 erhielt Euler die Professur für Physik und trat schließlich 1733 die Nachfolge von Daniel Bernoulli als Professor für Mathematik an. Er bekam in den folgenden Jahren immer stärkere Probleme mit seinem Augenlicht und war ab 1740 rechtsseitig blind. 1741 wurde er von Friedrich dem Großen an die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften berufen. Euler korrespondierte und verglich seine Theorien weiterhin mit Christian Goldbach. Nach 25 Jahren in Berlin kehrte er 1766 zurück nach St. Petersburg. An seine Tätigkeit und sein damaliges Wohnhaus in Berlin erinnert eine Gedenktafel an der Behrenstraße 22/23, das heutige Haus der Bayerischen Vertretung in Berlin. Im St. Petersburg der Zarin Katharina der Großen wurde ihm an der Kaiserlich-russischen Akademie der Wissenschaften ein ehrenvoller Empfang bereitet. Er arbeitete wie in der ersten Sankt Petersburger Periode in der Kunstkammer und lebte in einem von Katharina der Großen geschenkten Palais mit seinem Sohn Johann Albrecht direkt an der Newa. 1771 erblindete er vollständig. Trotzdem entstand