Seenotrettungskreuzer

Adolph Bermpohl, Fritz Behrens, Hermann Ritter, Alfried Krupp, Arwed Emminghaus, Eiswette, Paul Denker, Georg Breusing, Theodor Heuss, Bremen, John T. Essberger, Wilhelm Kaisen, Vormann Leiss, Hermann Rudolf Meyer, Hermann Marwede, Eugen
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ISBN-13:
9781159321987
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
18.11.2011
Seiten:
28
Autor:
Quelle
Gewicht:
81 g
Format:
248x189x15 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Adolph Bermpohl, Fritz Behrens, Hermann Ritter, Alfried Krupp, Arwed Emminghaus, Eiswette, Paul Denker, Georg Breusing, Theodor Heuss, Bremen, John T. Essberger, Wilhelm Kaisen, Vormann Leiss, Hermann Rudolf Meyer, Hermann Marwede, Eugen, Theodor Storm, Berlin, Arkona, Minden, Theo Fischer, Hannes Glogner, Hermann Helms, Hamburg, Bernhard Gruben, Hermann Apelt, Hans Hackmack, Hans Lüken, H. H. Meier, Vormann Jantzen, Ruhr-Stahl, Nis Randers, H. J. Kratschke, G. Kuchenbecker, Vormann Steffens, Otto Schülke, SK 32. Auszug: Seenotrettungskreuzer (SRK) - auch Seenotkreuzer (SK) genannt - sind Spezialschiffe, die der Rettung aus Seenot und der Brandbekämpfung auf See dienen. In vielen Ländern werden sie durch die Küstenwache oder Marine betrieben, in Deutschland durch die gemeinnützige Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Nach der Gründung der DGzRS im Jahre 1865 wurden die Rettungsstationen an den deutschen Küsten zunächst mit Ruderrettungsbooten ausgestattet, die im Einsatzfall meistens mit Pferdegespannen an den Strand transportiert wurden. Diese Boote waren speziell für den Rettungseinsatz konzipierte Konstruktionen und hatten daher ein relativ hohes Gewicht. Dies bedeutete körperliche Schwerstarbeit für die Rettungsmänner. So reiste DGzRS-Oberinspector Pfeifer in die Niederlande und nach England, um sich die dort bereits im Einsatz befindlichen Motorrettungsboote anzuschauen und die Beobachtungen auszuwerten. Ab dem Jahr 1911 wurden daraufhin schrittweise auch auf deutschen Rettungsstationen Motorrettungsboote (MRB) eingeführt. Dabei handelte es sich teilweise um umgerüstete ehemalige Ruderrettungsboote, andererseits aber auch um spezielle Neukonstruktionen. Das erste deutsche Motorrettungsboot war die 10 Meter lange Oberinspector Pfeifer, auf den Namen des Mannes getauft, der die neue Technik nach Deutschland geholt hatte. Das Großmotorenrettungsboot Hindenburg wurde 1944 in Dienst gestellt und 1979 ausgemustert. Heute liegt es im Museumshafen Kiel.In den Folgejahren erfuhren die Boote, die anfangs nicht übermäßig erfolgreich waren, eine stetige Weiterentwicklung. Nicht zuletzt wurde dabei auf die Erfahrungen der freiwilligen Besatzungen zurückgegriffen. Unter anderem wurden einige Einheiten mit einem gedeckten Aufbau versehen, um die Besatzungen vor den Auswirkungen von Seegang und Witterung besser schützen zu können. In den 1950er-Jahren stiegen die Anforderungen nach einem neuen Schiffstyp: gewünscht waren fast unbegrenzte Seetüchtigkeit, höhere Geschwindig