Schweizer Bankenwesen

Schweizer Bankgeheimnis, Bergier-Bericht, Schweizer Bankwesen, Kantonalbank, Schweizerische Nationalbank, Swiss Finance Institute, RBA-Holding, Zentralstelle für Kreditinformation, Paradeplatz, Verrechnungssteuer, Kosa-Initiative
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ISBN-13:
9781159319137
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
31.01.2012
Seiten:
30
Gewicht:
81 g
Format:
249x197x30 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Schweizer Bankgeheimnis, Bergier-Bericht, Schweizer Bankwesen, Kantonalbank, Schweizerische Nationalbank, Swiss Finance Institute, RBA-Holding, Zentralstelle für Kreditinformation, Paradeplatz, Verrechnungssteuer, Kosa-Initiative, Verfahren um jüdische Vermögen bei Schweizer Banken, Scudo fiscale, Regionalbanken und Sparkassen, Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Wertpapieraufbewahrung in der Schweiz, Swiss Funds Association, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht, Eidgenössische Bankenkommission, Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute, Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken, Bankenbegriff im schweizerischen Recht, Pfandbriefzentrale der schweizerischen Kantonalbanken, Informationsstelle für Konsumkredit, Schweizerische Bankiervereinigung, Effektenhändler, SIX Interbank Clearing, BC-Nummer, Unabhängige Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg, Kantonalbankgebäude Bern, Swiss Payments Council, SECOM, EuroSIC, Basler Bankierverein. Auszug: Das Schweizer Bankgeheimnis oder, nach der Entstehungsgeschichte korrekter, Schweizer Bankkundengeheimnis ist eine gesetzliche Verpflichtung der Banken, die ökonomische Privatsphäre der Kunden gegenüber Dritten zu bewahren und sicherzustellen. Den Banken und im Speziellen deren Mitarbeitern wird vorgeschrieben, keine kundenbezogenen Bankinformationen preiszugeben. Die Schweizer Banken sprechen statt von Bankgeheimnis von Bankkundengeheimnis, da nur der Kunde, nicht aber die Bank geschützt werde. «Der Bankkunde hat ein Recht auf Schutz seiner ökonomischen Privatsphäre, die Bank hat somit die Pflicht, über alle Tatsachen, die ihre Kunden betreffen, Verschwiegenheit zu wahren.»So definiert die Schweizerische Bankiervereinigung das Bankgeheimnis. Das Bankgeheimnis ist ein Berufsgeheimnis, dem nicht nur die Angestellten einer Bank unterworfen sind, sondern auch Organe, Beauftragte oder Liquidatoren einer Bank, Untersuchungs- oder Sanierungsbeauftragte der Bankenkommission sowie Organe oder Angestellte einer anerkannten Revisionsstelle. Das Bankgeheimnis ist im Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen (Bankengesetz, BankG) in Artikel 47 verankert. Das Bankengesetz bildet die Grundlage für eine Bewilligung für die Tätigkeit als Bank. Dieses schreibt im Rahmen der Sorgfaltspflicht aufsichtsrechtliche und zivilrechtliche Sorgfaltspflichten, sowie die Geheimhaltung vor. Eine Bestimmung für die Bankaufsicht ist der sogenannte Gewährleistungsartikel: «Die Bewilligung wird erteilt, wenn, (...) die mit der Verwaltung und Geschäftsführung der Bank betrauten Personen einen guten Ruf geniessen und Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit bieten.» (Art. 3 Abs. 2 Lit. c BankG) Neben den Pflichten, die mit der Tätigkeit als Bank verbunden sind, gibt es auch noch Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Geldwäscherei. Die Bankiervereinigung konkretisiert in der «Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB, aktuelle Version 03)», au