Schwebfliegen

Glänzende Faulschlammschwebfliege, Große Sumpfschwebfliege, Xylota segnis, Große Torf-Schwebfliege, Mistbiene, Zweiband-Wespenschwebfliege, Gewöhnliche Langbauchschwebfliege, Späte Großstirnschwebfliege, Totenkopfschwebfliege
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ISBN-13:
9781159318383
Einband:
Paperback
Erscheinungsdatum:
16.08.2012
Seiten:
24
Autor:
Quelle
Gewicht:
73 g
Format:
254x192x13 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Glänzende Faulschlammschwebfliege, Große Sumpfschwebfliege, Xylota segnis, Große Torf-Schwebfliege, Mistbiene, Zweiband-Wespenschwebfliege, Gewöhnliche Langbauchschwebfliege, Späte Großstirnschwebfliege, Totenkopfschwebfliege, Helle Blattlausschwebfliege, Hummel-Waldschwebfliege, Blaue Breitbandschwebfliege, Kleine Mistbiene, Hainschwebfliege, Gemeine Schnauzenschwebfliege, Kleine Keilfleckschwebfliege, Schwarze Augenfleck-Schwebfliege, Gemeine Waldschwebfliege, Dunkle Blattlausschwebfliege, Späte Frühlingsschwebfliege, Gebänderte Waldschwebfliege, Halbmond-Blattlausschwebfliege, Gelbflügel-Erzschwebfliege, Gemeine Smaragdschwebfliege, Gemeine Schattenschwebfliege, Schnabelschwebfliegen, Hornissenschwebfliege, Sphegina montana, Bunte Erzschwebfliege, Eristalinus taeniops, Große Schwebfliege, Gemeine Wespenschwebfliege, Kleine Schwebfliege, Flügelfleck-Erzschwebfliege, Baumsaft-Schwebfliege, Zwiebel-Schwebfliege, Silvias Baumsaftschwebfliege. Auszug: Die Schwebfliegen (Syrphidae), auch Stehfliegen oder Schwirrfliegen genannt, stellen eine Familie der Ordnung Zweiflügler (Diptera) dar. Innerhalb dieser werden sie den Fliegen (Brachycera) zugeordnet. Sie kommen in etwa 6000 Arten vor, davon 1800 in der Paläarktis. Das auffälligste und namensgebende Merkmal ist ihre Fähigkeit, mit hoher Konstanz, auch bei bewegter Luft, fliegend auf einer Stelle zu verharren. Innerhalb der Schwebfliegen gibt es eine ganze Reihe verschiedener Arten, entsprechend abwechslungsreich ist auch ihr Aussehen. Etliche Schwebfliegenarten haben hummel-, wespen- oder bienenähnliche Formen und Zeichnungen. Sie können leicht mit diesen verwechselt werden, sind aber harmlos. Diese Mimikry täuscht den Fressfeinden der Schwebfliegen eine nicht vorhandene Gefährlichkeit vor, da sie im Gegensatz zu ihren "Vorbildern" keinen Stachel besitzen. Der Körper kann sowohl gedrungen als auch lang und schlank sein, außerdem gibt es behaarte und unbehaarte Arten. Mistbiene (Eristalis tenax) Nahrungsaufnahme der Großen SumpfschwebfliegeDie Mundwerkzeuge der Schwebfliegen sind wie bei den meisten Fliegengruppen zu Leckwerkzeugen umgestaltet. Dabei kann der vordere Kopfbereich bei einigen Arten schnauzenartig verlängert sein, etwa bei den Arten der Schnabelschwebfliegen (Gattung Rhingia). So ausgestattet sind Schwebfliegen sowohl in der Lage, flüssige Nahrung wie Nektar aufzunehmen als auch Pollen zu zerbeißen. Die Augen sind vor allem bei den Männchen sehr groß und stoßen oben auf dem Kopf zusammen, sie können artspezifisch glatt oder behaart sein. Vorn zwischen den Augen befinden sich die dreigliedrigen Fühler, wobei das Endglied eine typische Borste oder einen Endgriffel trägt. Auf der Kopfoberseite befinden sich mehrere Punktaugen (Ocellen). Flügel mit Vena spuria und Calypter (Flügelschuppe)Der Brustabschnitt, der wie bei allen Insekten die Flügel und die Beine trägt, besitzt oberseits ein großes Mesonotum, an dem zum Hinterleib ein Schildchen ansetzt. Wie al