EM und der Kreislauf des Lebens
Autor:
Hammes Ernst
ISBN:
9783937640693
Untertitel:
Naturwissenschaftlich - philosophisch - logisch
Veröffentl:
2008
Verlag:
Eifelkrone Musik & Buch
Einband:
Kartoniert/Broschiert
Gewicht:
178
Sprache(n):
Deutsch
Preis:
7,50 € (inkl. 7% MwSt)
Beschreibung
Mediziner definieren den Todeszeitpunkt eines Organismus mit dem Moment, in dem im Organismuskein Stromfluss mehr messbar ist. Ernährungswissenschaftlerund Tierernährer dagegen fragen nie nach dem Potential von Strom in der Nahrung, sondern beachten nur die Brennwerte von Kohlenhydrat, Fett und Eiweiß.In der Hygiene kämpft die Menschheit seit gut 100 Jahren gegen Mikroben. Dass Mikroben aber die Grundlage allen höheren Lebens sind, findet nur am Rande Beachtung. Die multiresistentenKrankenhauskeime könnten ein Hinweis darauf sein, dass es sich lohnt, diese Haltung den Mikroben gegenüber neu zu bedenken.Die Gesellschaft beauftragt die Entsorgungsunternehmen,Abfall zu beseitigen, und akzeptiert, dass diese Aufgabe von Ökonomen und Technikerngeleistet wird. Die eigentlichen Fachleute für Recycling, Landwirte und Gärtner, sind in die Abfallwirtschaft nur am Rande einbezogen.Die Nahrungsmittelindustrie nutzt das Wissen um summarische elektrochemische Qualitätsparameterseit vielen Jahren in der Praxis, weil sich damit schnell und kostengünstig Qualitätenbei der Verarbeitung von Lebensmitteln bestimmen lassen. Diese Parameter gelten in den meisten Instituten der Landwirtschaftswissenschaftenimmer noch als esoterisches Gedankengut und sind nicht Bestandteil der Ausbildung junger Wissenschaftler.Pflanzen benötigen für gesundes Wachstum ein vielseitiges mikrobielles Leben im Boden. In den Instituten für Pflanzenernährung der Universitätenwerden aber immer noch die gleichen Stickstoffsteigerungsversuche wie vor 40 Jahrengemacht. Über Bodenleben erfahren junge Landwirte und Gärtner so gut wie nichts.In der vorliegenden Broschüre bringt der Autor vorhandenes Wissen aus Biochemie, Biophysik, Biologie, Landwirtschaft und Medizin in eine veränderte Anordnung. Zusätzlich hat er sehr viel international gewonnene Erfahrung in der Anwendung von EM1, einem Symbioselenker, mit dem Fäulnis in biologischen Systemen beherrschtwerden kann. Er zeigt auf, dass man mit Symbioselenkung wesentliche Kostenvorteileerreicht.Der ehemalige Landwirtschaftsberater, Landwirtschaftsdirektor i. R. Ernst Hammes, hat 30 Jahre lang als Ökonom Landwirte beraten. Er weiß genau, dass ohne ökonomische Potenz in unserer Gesellschaft keine Positionen besetztwerden können. In der vorliegenden Broschüre bringt er die verschiedenenErkenntnisse aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zusammenund bewertet sie qualitativ neu. Er benennt verschiedene logische Fehler in den angewandten Naturwissenschaften, in Landwirtschaft und Medizinund weist auf deren ökonomische Konsequenzen hin.Der häufigste Fehler in der Wirtschafts- und der Naturwissenschaft ist dersogenannte post-hoc-ergo-propter-hoc - Fehlschluss. Aus der Tatsache, dass nach A sich B einstellt, darf man nicht folgern, dass A die Ursache für B ist. Die Faktoren C, D, E und F könnten auch noch Einfluss auf B nehmen. Allein schon die Beachtung des wissenschaftlich unumstößlichen Tatbestandes, dass auf der Erde kein Stoff verloren geht, dass kein Stoff hinzukommt und alle Stoffe durch den Boden recycelt werden könnten (Kreislaufdenken), würde enorme Effizienz- und Kostenvorteile für die Entsorgung, die Landwirtschaft und die Medizin mit sich bringen. Logik und philosophisches Interesse sind die Voraussetzung dafür, dass vorhandenes wissenschaftliches Wissen in ungewohnterWeise kombiniert wird. Das Know-how solch kostengünstiger Systemeist in den verschiedenen Wissenschaftszweigen vorhanden.Könnte es sein, dass Machtstreben, kurzfristige betriebswirtschaftliche Vorteileoder mangelndes volkswirtschaftliches Interesse der Entscheider die Kombination dieses Wissens zum Wohle unserer Volkswirtschaft behindern Der Autor zeigt anhand der Möglichkeit, mit EM1 Fäulnis zu managen, dass einige Umwelt- und Gesundheitsfragen unserer Zeit mit einfachen, nachhaltigenSystemen, die aus vorhandenem Forschungswissen erstellt werden, beantwortet werden können. Mit Hinweisen auf vorhandene Literatur aus anerkannten wissenschaftlichen Arbeiten zeigt er, dass er mit seinen Gedankennicht allein steht.<
